[#NoTddZ] Mittwoch / 31.05.2017 / ab 19:00 Uhr / Clubhaus – Gemeinsames Basteltreffen +Letzte Infos + Kartenverkauf

Die Mobilisierung zu den antifaschistischen Protesten #NoTddZ sind im vollen Gange- auch in Tübingen wird nochmal ordentlich Schwung geholt um am 03. Juni in Karlsruhe möglichst gut vorbereitet zu sein.

Dazu treffen wir uns am Mittwoch, 31.05. 2017, ab 19:00 Uhr hinter dem Clubahus (Wilhelmstraße, Tübingen)

Dort werden wir gemeinsam ein Transpi malen, weitere Informationen austauschen und bei Bedarf einen kleinen Input zu „How-To-Demo“ hören. Natürlich können an diesem Termin noch die letzten Karten für den Bus gekauft werden!

Also kommt zahlreich, bringt Kreativität und Eure Freunde mit.

Keine Zukunft für Nazis – #NoTddZ

[Tübingen] Mobi-Aktion für #NoTddZ am 03. Juni in KA

In Tübingen, am Aufgang zum Österberg, wurde ein Transparent angebracht, welches auf die antifaschistischen Gegenproteste am 03. Juni 2017 in Karlsruhe hinweist.

Dort soll der wohl größte Nazi-Aufmarsch dieses Jahr innerhalb der BRD erfolgen. Die faschistische Partei „Die Rechte“ verbirgt sich, als einer der Hauptinitiatoren, hinter dieser Kampagne. Vor Ort rufen mehrere lokale Bündnisse dazu auf den „TddZ“ gemeinsam zu verhindern!

Auch aus Tübingen gibt es Möglichkeiten sich an dem Protest zu beteiligen. Es wird eine koordinierte Busanreise erfolgen.

Bus-Tickets können unter anderem in der Hausbar der Schellingstraße 6, am 24. + 31. Mai gekauft werden. Oder kontaktiert uns einfach per Mail:
antifaaufbautue@mtmedia.org

Auf diesen Seiten findet Ihr weitere Informationen und werdet auf dem Laufenden gehalten.

#NoTddZ
InfoUpdateIndymedia
Antifaschistische Aktiuon [Aufbau] Tübingen

Lasst uns gemeinsam den Nazis ihren Aufmarsch vermiesen – beteiligt Euch an der antifaschistischen Mobilisierung!

#NoTddZ

[#NoTddZ- KA] Info/ Mobi Veranstaltung im Epple am Mo, 22.05. 2017, 18:00 Uhr

Am 03. Juni wollen Nazis aus ganz Deutschland und darüber hinaus versuchen, sich in Karlsruhe zu versammeln. Anlass soll der mittlerweile zum neunte sogenannte „Tag der deutschen Zukunft ( „TddZ“) sein, den die Nazis von der faschistischen Partei „Die Rechte“ dieses Jahr nach Karlsruhe bringen wollen.

Aus Tübingen wird es zu diesem Anlass eine Bus-Mobilisierung zu den antifaschistischen Gegenprotesten geben. Darüber Informieren könnt ihr Euch bei eine Info-Veranstaltung am
22.05.2017, um 18:00 Uhr im Epplehaus, Tübingen.
Dort gibt es auch Möglichkeiten Busfahrkarten zu kaufen.

Lass uns gemeinsam den Naziaufmarsch in Karlsruhe verhindern – #No TddZ

[Camp]: 8. – 10. September: Antifa-Camp im Schwarzwald

Die letzten Jahre zeigen: Antifaschistische Arbeit ist so notwendig wie schon lange nicht mehr. Rechte und reaktionäre Massen ziehen durch die Straßen, die AfD scheint sich in den bürgerlichen Parlamenten zu etablieren und im faschistischen Lager kommt es mit dem Niedergang der NPD zur Wachablösung. Kurz gesagt: Die Arbeit geht uns nicht aus.

So wichtig die gemeinsame Praxis und der Widerstand gegen den Rechtsruck sind, so notwendig ist der Austausch und die Diskussion über die aktuellen Entwicklungen.Was bedingt den Aufstieg der AfD? Warum dürfen wir die faschistische Szene nicht „rechts“ liegen lassen? Welche Erfahrungen gibt es in anderen Ländern? Und: Wie kann antifaschistische Arbeit attraktiv und gleichzeitig wirksam gestaltet werden?

Darüber und über mehr wollen wir im Spätsommer debattieren. Gemeinsam organisieren Antifa-Gruppen aus Baden-Württemberg ein antifaschistisches Camp im Schwarzwald. Wir wollen ein Wochenende nutzen um zusammen über nachhaltige und schlagkräftige Strategien gegen den Rechtsruck diskutieren. Ziel ist es, uns über die eigene Arbeit auszutauschen, uns über die Stadtgrenzen hinweg besser zu vernetzen und natürlich eine erlebnisreiche Zeit miteinander zu verbringen.

Kommt zum Antifa-Camp 2017: Sommer, Sonne, Antifa!

Infos: Kontakt und Anreise über antifacamp2017.blogsport.eu

Ein ausführliches Programm folgt bald – hier schon einmal ein kleiner Vorgeschmack:

Austausch und Diskussion: Was tun gegen den Rechtsruck?
GenossInnen aus anderen Ländern berichten: Antifa International
Workshop: Faschismustheorien
Konzert: T-Killas (Ska, Aschaffenburg), Enraged Minority (Antifascist Streetpunk, Freiburg)
Türkei: Diktatur, Faschismus…?
Und mehr: Vernetzung & Diskussionen – Bullenstrategien & Umgang – Überwachung & Gegenstrategien – Bücher, Broschüren, Hintergründe – Cocktailbar & Lagerfeuerromantik – u.v.m.

[TÜ] PM zu den Blockaden gegen den „Bürgerfrühschoppen“ der Tübinger Verbindungen

Unabhängig von der Kundgebung versammelten sich um 09:30 Uhr an den beiden Eingängen zum Platz vor der Burse zwei bunte Gruppen von jeweils gut 25 Menschen. Über mitgebrachte Radiogeräte wurde die Sendung der Wüste Welle empfangen und die Durchgänge mit Transparenten versperrt.

Im Laufe der Zeit versammelten sich vor den Blockaden immer mehr Verbindungsmitglieder, bis schlussendlich fast alle BesucherIinnen des „Bürgerfrühschoppens“ frustriert vor den Absperrungen verharren mussten.

Die Blockierer*innen hatten durchweg gute Laune, es wurde zur Musik aus den Radios getanzt und Parolen gerufen, in welchen die Positionen der Verbindungen kritisiert wurden.

Polizei und Ordnungsamt hatten trotz Ankündigung offensichtlich nicht mit Blockaden gerechnet. Es waren zu Beginn nur fünf Polizist*innen und einige Vertreter*innen des Ordnungsamts vor Ort.

Somit konnte der Platz, außer von Mitgliedern der Feuerwehr, auf Grund der Blockaden nicht betreten werden, obwohl der Beginn der Veranstaltung auf 10 Uhr angekündigt war.

Im Laufe der Zeit füllten sich die Straßen vor den Absperrungen jedoch auch mit immer mehr Polizist*innen, so dass die Blockaden ab etwa 11:15 Uhr leider nicht mehr gehalten werden konnten und geräumt wurden.

Hierbei gingen die Beamt*innen nicht gerade zimperlich vor. Diverse Jacken, Brillen und Rucksäcke wurden beschädigt, Menschen gewürgt und Haare heraus gerissen. Einer am Boden liegenden Person wurde, trotz des Hinweises an die Polizist*innen, dass vor ihren Füßen ein Mensch liegt, mit dem Kommentar „Ist mir scheiß egal“, in den Bauch getreten, woraufhin sie einen Kreislaufzusammenbruch erlitt.

Auch nach den Räumungen ließen es sich einige Verbindungskritiker*innen nicht nehmen direkt am Veranstaltungsort ihren Protest zu äußern und den Ablauf durch Pfeifen, Sirenen und Sprechchöre zu stören.

Oberbürgermeister Palmer war natürlich auch mit den Verbindungen vor Ort, hielt auf dem „Bürgerfrühschoppen“ eine Rede und lies es sich, wie zu erwarten, nicht nehmen auf facebook diffamierende Kommentare über die Blockierer*innen von sich zu geben.

Dies reiht sich nahtlos in Palmers rückwärtsgewandte Äußerungen der letzten Zeit ein.

Der Pressesprecher der organisierenden Gruppen, Alex Sofo, äußerte sich erfreut: „Es ist uns gelungen die BesucherInnen des „Bürgerfrühschoppens“ über eine Stunde am Betreten des Platzes zu hindern und dadurch den Beginn der Veranstaltung zu verzögern.

Dadurch haben wir ein deutliches Zeichen gegen das Hofieren studentischer Verbindungen durch die Stadt Tübingen gesetzt. Mit einer größeren Beteiligung an den Blockaden hätte zwar mehr erreicht werden können, trotzdem sind wir motiviert im nächsten Jahr wieder zu kommen und der Normalisierung von reaktionären Positionen entgegenzuwirken.“

Rechten Eliten keine Plattform bieten!

Bilder


*[ART]* – Antifa Reutlingen Tübingen

Antifaschistische Aktion [Aufbau] Tübingen

[Tübingen] Aktion am Tag der Befreiung vom Faschismus an der Macht, 08. Mai

8.Mai#NoTddZ

Am Abend des 08. Mai, bekannt als der Tag der Befreiung vom Faschismus an der Macht, fanden sich einige Antifaschist*innen zusammen um mitten in Tübingen Ihre Freude darüber Ausdruck zu verleihen, dass vor 72 Jahren Kämpfer*innen der Westalliierten, der Roten Armee und verschiedene Partisaneneinheiten das faschistische Deutschland besiegt hatten. Am 8. Mai gedenken wir allen Opfern des Faschismus und danken den Befreier*innen.

Auf dem Transparent steht Keine Zukunft für Nazis zu lesen – daran anknüpfend nutzen wir die Gelegenheit um auf die antifaschistischen Gegenproteste am 03. Juni 2017 in Karlsruhe hinzuweisen. Dort wollen Faschisten zu einem sog. „Tag der deutschen Zukunft“ aufmarschieren. Dieses werden wir zu verhindern wissen.

Beteiligt Euch an den landesweiten Mobilisierungen. Kauft Euch Karten für die Bus-Mobi aus Tübingen. Achtet auf weitere Ankündigungen.

Keine Zukunft für Faschisten- heute wie damals!

Die Antifaschistische Aktion aufbauen!

#NoTddZ

[Karlsruhe] #NoTddZ 03. Juni 2017– Kein „Tag der deutschen Zukunft“ InfoTeaser zur Mobilisierung aus Tübingen

Die Vorfreude steigt gemeinsam mit der Anspannung: Der größte Nazi-Aufmarsch in der BRD für das Jahr 2017 steht bald bevor. Er findet in Karlsruhe statt, der sog. „Tag der deutschen Zukunft“.

Eines vorweg: Natürlich gibt es eine Mobilisierung aus Tübingen, damit wir gemeinsam und solidarisch den Nazis unseren Widerstand entgegensetzten können. Wir werden gemeinsam mit einem BUS die Gegenproteste anfahren, welcher uns auch wieder nach Hause bringen wird. Infos und Tickets erhaltet Ihr erstmals im OTFR ( 08. Mai 2017, 19:00 Uhr, Epplehaus).

Weitere Möglichkeiten zum Ticketkauf sowie weitere Infos folgen in kürze -
Achtet auf weitere Ankündigungen!

#NoTddZ !


https://notddz.suedwest.mobi/wordpress/

[TÜ] Den Bürgerfrühshoppen der Tübinger Verbindungen blockieren!

Sonntag, 14. Mai 2017, 08:30 Uhr, Tübingen: Holzmarkt – Kundgebung

Am 14. Mai 2017 soll wieder einmal der vom Arbeitskreis Tübinger Verbindungen (AKTV) veranstaltete „Bürgerfrühschoppen“ vor der Alten Burse stattfinden. Dieser stellt ein identitätsstiftendes Event für Tübinger Verbindungen dar. Man kommt zusammen, trinkt Bier, isst Bratwürste und gibt sich bürgernah. Der seit 2009 stattfindende Bürgerfrühschoppen wurde als Ersatz für das jährliche „Maisingen“ der Tübinger Verbindungen etabliert, da jenes immer wieder von starken Gegenprotesten begleitet und gestört wurde. Beim „Maisingen“ zogen die Korporierten in einem Fackelmarsch in der Nacht auf den 1. Mai vom Österberg zum Tübinger Holzmarkt. Dabei wurden deutschtümliche Lieder gesungen.
Beim „Bürgerfrüschoppen“ 2015 lobte Boris Palmer, welcher seit Jahren Begrüßungsworte bei selbigem spricht und ein äußerst gutes Verhältnis zu den Tübinger Verbindungen pflegt, dass es in diesem Jahr zu keinen Störungen durch Verbindungskritiker_innen gekommen sei. Dies zeige laut Palmer, dass der „Bürgerfrühschoppen“ nun zur Normalität gehöre. Palmer betreibt diese Normalisierung von Studentenverbindungen im Tübinger Stadtbild nicht nur durch seine Unterstützung des „Bürgerfrühschoppens“, sondern auch, indem er 2016 eine Zusammenarbeit des Stadtmuseums und des AKTVs herstellte, um den Verbindungen eine Ausstellung in eben jenem zu ermöglichen, welche diese sogleich zur eigenen Selbstdarstellung nutzten. Wer in dieser Ausstellung nach einer kritischen und ausgewogenen Betrachtung von Verbindungen suchte, suchte vergeblich.
Dieser scheinbaren Normalität möchten wir uns nun vehement entgegen stellen.
Bei studentischen Verbindungen handelt es sich in der überwiegenden Mehrzahl immer noch um reaktionäre und elitäre Strukturen.
Auf der einen Seite tragen sie dazu bei, die Machtverhältnisse innerhalb unserer kapitalistischen Gesellschaft zu stabilisieren, indem sie als Karrierenetzwerke fungieren, durch welche die Zusammensetzung der herrschenden Eliten geschlossen und konstant gehalten wird. Auf der anderen Seite sind Verbindungen Orte von Sexismus, in denen an veralteten Männer- und Frauenbildern festgehalten wird. Außerdem handelt es sich bei Studentenverbindungen um Institutionen, in denen ihre Mitglieder durch Rituale und Strafen diszipliniert und in ganz bestimmte Rollen eingepasst werden. Es geht um die Vermittlung von patriotischen, sexistischen und auch rassistischen Werten. Außerdem soll die Bereitschaft hergestellt werden, sich als Einzelne_r in jedem Fall der Gruppe unterzuordnen, auch wenn es den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen widerspricht.
Verbindungen festigen also sexistische, rassistische und kapitalistische Machtverhältnisse. Gleichzeitig sind ihre Inhalte oftmals noch reaktionärer als die gesamtgesellschaftlichen Zustände selbst. Dadurch tragen sie einen Teil zum derzeitigen Rechtsruck in Deutschland bei. Damit stehen sie dem Projekt einer emanzipatorischen und gerechten Gesellschaft nicht nur entgegen, sondern stehen viel mehr für eine Zuspitzung von gesellschaftlichen Missständen wie sozialer Ungleichheit, Wohnungsnot und Diskriminierung.
Deshalb ist es wichtig, sich den Studentenverbindungen entgegenzustellen und ihren „Bürgerfrühschoppen“ zu blockieren.
Kommt gerne verkleidet, bringt Dinge mit, um euren Protest auszudrücken und vergesst nicht, tragbare Radiogeräte mitzubringen, damit wir dem „Bürgerfrühschoppen“ ordentlich auf die Nerven gehen können.

Kommt zur Kundgebung, seit laut und bunt!
Lasst elitäre und reaktionäre Verbindungen nicht zur Normalität werden!
Für das Projekt einer solidarischen und emanzipatorischen Gesellschaft!

[Rottenburg] Bericht von Infotisch am 08.04.2017

Am Samstag, 08.04.2017 führten einige Anitfaschist*innen einen Infostand in Rottenburg am Neckar durch. Ziel war es über die Aktivitäten der faschistischen Partei „Der III. Weg“ aufzuklären.

[Rottenburg] InfotischI

Bei strahlendem Sonnenschein verteilten Aktivist*innen viele Flyer in der Rottenburger Innenstadt und kamen dabei mit vielen Anwohner*innen ins Gespräch. Viele der Angesprochenen wussten ob der Problematik, nicht zuletzt durch eine am 25.03. abgehaltene Kundgebung, an welcher auch wir uns beteiligten. In Reaktion auf die verteilten Infomaterialien, die vor allem die faschistische Partei „Der III. Weg“ als Struktur und im Besonderen ihre Aktivitäten in/um Rottenburg in den Fokus nahm, gab es immer wieder positive Rückmeldung betreffend des Engagements gegen die Nazis. Vielen Rottenburger*innen war es auch ein Anliegen, was sie selbst gegen diese Nazi-Aktivitäten ausrichten könnten. Eine Anwohnerin berichtete, wie sie sich mit Nachbarn absprach, um gemeinsam rechte Sticker in Ihrer Straße zu entfernen.

Nazis fühlen sich überall dort wohl, wo sie keinen Widerstand erfahren. Daher ist es um so wichtiger dort wo sie auftauchen, sie mit Protesten zu konfrontieren. Ihren menschenverachtenden Inhalten muss widersprochen, ihre rassistische Propaganda aus dem Stadtbild entfernt werden.

Einen weiteren Infostand wird es am Samstag, 29.04.2017 in Rottenburg a. N. geben.

Faschismus bekämpfen – den „III. Weg“ zerschlagen!

Im Folgenden eine Auflistung diverser Aktivitäten der Nazis vom „Der III. Weg“ in der Region Rottenburg am Neckar:

12.03. 2017: „Heldengedenken“ mit Kranzniederlegung auf dem Friedhof in Rottenburg
13.02. 2017: Plakate des „III. Wegs“ am Jugendhaus in Rottenburg
21.02. 2017: In einem Artikel des „Schwäbischen Tagblatts“ wird „Der III. Weg“ mit anonymen Drohungen gegenüber einem aktiven Unterstützer von Geflüchteten in Verbindung gebracht. Dabei wird auch auf regelmäßige Schmierereien und Gewaltandrohen eingegangen, die zusammen mit Stickern der faschistischen Partei immer wieder in Rottenburg a. N. Auftauchen.
15.12. 2016: AktivistInnen des „Stützpunkts Württemberg“ führten bei Rottenburg eine Wintersonnwendfeier durch.
09.12. 2016: Verteilen von rassistischen Flyern in Rottenburg a. N.
13.11. 2016: „Heldengedenken“ in Rottenburg a. N.
19.07. 2016: Verteilen von rassistischen Flyern im Freibad von Rottenburg a. N.
14.07. 2016: Infostand in der Rottenburger Innenstadt
25.06. 2016: „Orientierungsmarsch“ und im Anschluss eine Sonnwendfeier in der Region
08.05. 2016: Am Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus an der Macht gedachte „Der III. Weg“ an Kriegsdenkmälern in Rottenburg der Kriegsniederlage.
20.04.2016: dem Geburtstag Hitlers, verschickte die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ bundesweit Postkarten an politische GegnerInnen und öffentliche Einrichtungen mit der Aufforderung Deutschland zu verlassen. So auch in der Region Rottenburg a.N.

Antifaschistische Infosände in Rottenburg am Neckar

Antifaschistische Infotische | Samstags 08.+29. April | 12 Uhr | Rottenburg a. N. | Nähe Marktplatz

Im April werden wir an 2 Wochenenden mit einem Infotisch in der Innenstadt Rottenburgs a. N. über die Aktivitäten der faschistischen Partei „Der III. Weg“ aufmerksam machen.
Immer wieder kam es in der Region Rottenburg am Neckar zu Aktionen der Faschisten. So hielten sie dort letztes Jahr eine Kundgebung ab und verkleben immer wieder ihre faschistische Propaganda in der Stadt.

Auch im Raum Göppingen / Esslingen kam es in letzter Zeit immer wieder zu Angriffen auf öffentliche Veranstaltungsräume durch die Aktivisten des „III. Wegs“. Zuletzt in Kirchheim/Teck. Dort wurde eine Scheibe eingeschlagen und Buttersäure in einem Gebäude verteilt.

Weitere Informationen zu der faschistischen Partei „Der III. Weg“ finden sich in einer kleinen Broschüre:

Broschüre " Der III. Weg"



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